Donnerstag, 04. September 2008 um 16:16
Lebenskunststerben
Lebenskunststerben - unter diesem Titel wird am 6. Oktober ein Ausstellung in Heidelberg eröffnet, die das Thema Sterben aus dem Tabubereich wieder etwas in den Fokus der Öffentlichkeit rücken soll. Lesen sie mehr unter www.lebenskunst-sterben.de.
LebenskunstSterben
Mit dem Wissen einer palliativen Diagnose schauen uns Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und manche mit Ehepartner an. Sie wissen um das Sterben in ihrem Leben. Sie leben und sterben in einem.
LebenskunstSterben
Ein Leben lang lernen wir zu sterben. Der Mensch weiß seit Kindesalter ob der Begrenztheit seines Lebens. Wir gestalten unser Leben und Sterben. Unser Sein wird zur Kunst.
LebenskunstSterben
Die Ausstellung nutzt die Fotografie als Medium für eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema „Leben und Sterben“. Den Portraitierten und den Betrachtern erschließt sich über die Kunst ein sensibler Weg, sich der eigenen Endlichkeit zu nähern.
LebenskunstSterben
Das multi-professionelle Team in der Sterbebegleitung muss die hohe Kunst lernen, das Sterben der zu Betreuenden anzunehmen und der Endlichkeit des Lebens einen Sinn zu geben, um selbst der Arbeit standzuhalten, für sich gut zu sorgen und für den anderen da zu sein.
Wir laden Sie ein, sich auf die Menschen einzulassen.
Gleichzeitig stellen Informationstafeln die Hospiz- und Palliativarbeit in Heidelberg vor. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm aus kulturellen, spirituellen und fachlichen Angeboten ergänzt und vertieft die Ausstellungsinhalte.
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Veranstalter stehen bei der Ausstellung als Ansprechpartner zur Verfügung.



